HERZINFARKT DIAGNOSE

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Bildnachweis: Fotolia,    aktualisiert: 26.06.16, Uhrzeit: 15.29




 

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News und aktuelle wissenschaftliche
Informationen rund die Themenkomplexe Herzkrankheiten und Herzinfarkt-Vorbeugung
und  -Therapie




Aktualisiert: 26.06.16, Uhrzeit: 15.29

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Lebensgefahr: populäres, freiverkäufliches Durchfall-Medikament kann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration ) warnt Ärzte und Verbraucher vor dem Wirkstoff Loperamide - (unter anderem als Imodium bekannt - auch in Deutschland). Die Substanz wird in der letzten Zeit immer häufiger missbräuchlich von Drogenabhängigen angewandt, um beim Opiat-Entzug auftretende Symptome abzumildern, bzw. um von den Abhängigen angestrebte "Glücksgefühle" (Euphorisierung) auszulösen. Die entstehenden Herzrhythmusstörungen werden von den Betroffenen und auch von den behandelnden Ärzten oft nicht oder so spät erkannt, dass sie noch effektiv behandelt werden können - im Extremfall wäre sogar die Implantation eines  lebensrettenden Herzschrittmachers angezeigt.

mehr lesen und hier (FDA statement)
Quellen: Healio Cardiology today (in englischer Sprache), FDA Food and Drug Administration, Info-Netzwerk Medizin 2000

zu den Themen Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher hier und hier

 

 

Wie viel Kochsalz ist gesund?

Zu wenig und zu viel Kochsalz in der Nahrung ist möglicherweise ähnlich  schädlich. 

Lancet-Meta-Studie legt den Verdacht nahe, dass beide Extreme sowohl das allgemeine Sterberisiko, als auch das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen können

Auch die von vielen Gesundheits-Aposteln geradezu fanatisch angestrebte, extrem kochsalzarme Ernährung - zwangsläufig verbunden mit einer niedrigen täglichen Natrium-Ausscheidung  (3 g/pro Tag oder weniger) im Urin - erhöht nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich.
Damit gerät ein weiteres Gesundheitsdogma zumindest ins Wanken. Doch die Situation ist undurchsichtig und die Folgerungen aus den erhobenen Daten sind  nach wie umstritten.  Liegt die Wahrheit  - wie so oft - in der Mitte?

mehr lesen  (2016) und hier (2012) und hier (JAMA 2016)

 

 

Hope-3-Studie: ist die Primärprophylaxe von Herzkreislauferkrankungen bei bisher Gesunden mit mittlerem Erkrankungs-Risiko sinnvoll?

Laut der Ergebnisse der HOPE-3-Studie müssten 100 Gesunde mit mittelgradig erhöhtem Risiko für lebensbedrohliche Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall fünf Jahre lang mit drei blutfett- bzw. blutdruck-senkenden Medikamenten behandelt werden, um ein Menschenleben zu retten.

mehr über die HOPE-3-Studie lesen Sie hier
Quellen:  New England Journal of Medicine

 

 

 

Herzschrittmacher

Medizingeräte, wie beispielsweise Herzschrittmacher, können Leben retten - sie können aber potentiell auch Leben nehmen. Sie werden Software gesteuert.  Und wo Software im Spiel ist - und ein Zugang von außen hinzu kommt, da öffnen sich Manipulationsmöglichkeiten und Einfallsstore für Schadsoftware und bösartige Manipulationen durch Menschen. Gerade im Zusammenhang mit Medizingeräten wurde und wird dieses Gefahrenpotential bisher wenig beachtet. Im Magazin WIRED  hat nun ein Betroffener diese Faktenlage ausführlich analysiert und mahnt ein größeres öffentliches Interesse an dieser bedrohlichen Situation an.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: WIRED


 

Ultraschall in der Kardiologie

Ultraschalluntersuchungen am Herzen sind eine wichtige Ergänzung der diagnostischen Möglichkeiten. Es gibt nun kleine und handliche Ultraschall-Scanner, die der untersuchende Arzt wie ein großes Klapp-Telefon in der Hand halten kann, um dann die Herzgegend in Farbe oder Schwarz-Weiß auf einem kleinen Bildschirm darstellen und beurteilen zu können. Experten können über das Internet bei der Auswertung helfen.

mehr lesen (in englischer Sprache)  ein Video-Beitrag hier
Quelle: Heart

 

 

 

 

Sportmedizin
Intensive körperliche Belastung senkt das allgemeine Sterberisiko. Je mehr, desto besser?       

Heute gilt als ausgemacht, dass insbesondere extremer Leistungssport der Gesundheit durchaus schaden kann. Doch ganz allgemein wird angenommen, dass körperliche Betätigung gut für die Gesundheit ist. Doch gilt dies für jede Intensität der körperlichen Belastung? 

mehr lesen

zusätzliche Informationen hier

Quelle: JAMA Internal medicine

 


Polypill

Nach einem ersten Herzinfarkt, bzw. einem ersten Schlaganfall, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der individuelle Patient früher oder später abermals einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet.  Dem soll im Zuge der sog. "Sekundärprophylaxe" medikamentös entgegen gewirkt werden. Da die meisten Patienten aus den unterschiedlichsten Gründen nicht bereit, oder in der Lage sind, die vom behandelnden Arzt verordneten Medikamente lebenslang einzunehmen, haben bereits mehrere Pharmaunternehmen sog. Polypillen  entwickelt, bei denen mehrere Wirkstoffe in einer einzigen Tablette enthalten sind. 

mehr lesen

Quelle: werbende Informationen Fa. Hexal über Coliquio

 

 

 

 

Gesunde Ernährung
Langzeitstudie beweist: der mäßige Konsum von Kaffee ist gesund

Obgleich sich in der Vergangenheit zahlreiche Forscher die  Frage intensiv untersucht haben, ob ob der Genuss von Kaffee gesund oder eher schädlich ist, besteht in der Öffentlichkeit und sogar in der Fachwelt weiter Unklarheit.  Jetzt wurde im renommierten Fachblatt Circulation eine Studie veröffentlicht die klar zeigt, dass mäßiger Kaffee-Konsum das allgemeine Sterberisiko absenkt. 

mehr lesen
Quelle: In the Journals Moderate coffee consumption linked to reduced risk for mortality Ding M, et al. Circulation. 2015;doi:10.1161/CIRCULATIONAHA.115.017341.

 

 

 

Notfallmedizin

Ununterbrochene Herzmassage hat bei Herzstillstand gegenüber der üblichen Therapie, bei der die Kompression des Brustkorbs durch Atemspende regelmäßig unterbrochen wird, weder Vor-   noch Nachteile

Die auch von Medizin-Laien durchzuführende Herz-Lungen-Wiederbelebung soll das Überleben des Kranken  sichern, bis professionelle Hilfe (Notruf europaweit 112)  eingetroffen ist. 

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine


 

Gesunde Ernährung
Wirkt Alkohol wie ein Medikament?

Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.

Eine im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass sich bei Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte. 

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine

 

 

 

 

Sexualmedizin

Sex erhöht die Herzinfarkt-Risiko nicht

Ein weit verbreitetes Vorurteil konnte nun entkräftet werden. In einer im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie zeigte sich, dass nur 0.7% von 536 männlichen Herzinfarktpatienten eine Stunde vor Eintritt des Herzinfarkts Sex hatten.  Die mit dem Geschlechtsverkehr verbundene körperliche Anstrengung ist demnach offensichtlich für das Herz nicht gefährlich. Bei 80% der Erkrankten lag der letzte Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden zurück. 

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Quelle: Spiegel online, Journal of the American College of Cardiology




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Gesunde Ernährung

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog. "Oliven-Abfallwasser". 
Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame  Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

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Quelle: Bioanalysis & Biomedicine , werbende News-Meldung von der Fattoria La Vialla

 

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung

Medizintechnik optimiert die Diabetes-Behandlung.

Der Einsatz von Insulin-Pumpen rettet bei der Therapie des Diabetes Typ 1 (Zuckerkrankheit insulinpflichtig) langfristig Menschenleben und reduziert im Therapiealltag das Vorkommen der  üblichen Komplikationen (Hyper- und Hypoglykämie)

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Quelle: British Medical Journal



Gesunde Ernährung

Die Mittelmeerdiät scheint tatsächlich der Herzinfarkt-Prophylaxe zu dienen. Insbesondere Olivenöl und Nüsse schützen das Herz.

Sind Fette nun gesund oder fördern sie einen vorzeitigen Herztod? Ständig erscheinen neue Studien, die sich zum Teil diametral widersprechen. Das online Magazin Spiegel online hat versucht, die vorhandenen Daten zu sichten und zu bewerten.

mehr lesen  und hier

Quelle: Spiegel online
 

 

 

Herzinfarkt-Therapie: Überlebensvorteil wird von Jahr zu Jahr immer größer

Ein Autorenteam hat im Fachblatt Heart eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht die zeigt, dass in sechs europäischen Ländern in den Jahren 1985 - 2010 sowohl die Häufigkeit von Herzinfarkten deutlich zurück gegangen ist, als auch die Herzinfarkt-Sterblichkeit.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Heart 2015



 

Schokolade zur Herzinfarkt-Vorbeugung ?

Schokolade wird von vielen Menschen aufgrund von wenig reflektierten Vorurteile für gesundheitsschädlich gehalten.  In einem Übersichtsartikel schildert Spiegel online ausführlich den Stand der Dinge und weist darauf hin, dass der regelmäßige Genuss von Schokolade der Herz-Gesundheit eher dient.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Hypertonie-Therapie

Kann ein erhöhter Blutdruck auch ohne die üblichen Medikamente gesenkt werde?  Bei dieser Frage gehen die Meinungen der Ärzte auseinander.  Einige schwören auf Grüntee, Meditation und umstrittene Verfahren wie Homöopathie und Akupunktur.  Andere Mediziner halten das für Humbug und lassen nur bewährte Medikamente wie Betablocker, ACE-Hemmer und Diuretika gelten.  Was wirklich hilft können Sie in einem Übersichtsartikel nachlesen, der jetzt auf Spiegel online erschienen ist.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit Nüssen

Natürlich heilen:  Um Herz- und Kreislauf zu schützen, müssen nicht immer aufwändige Methoden der konventionellen sog. Schulmedizin zum Einsatz kommen  - und auch nicht teure Medikamente mit einem hohen Nebenwirkungsrisiko ( Aspirin verursacht beispielsweise oft gefährlich Magen-Darmblutungen).  Nun endlich weiß man: auch ein hoher Anteil an Nüssen in der Ernährung senkt das Herzkreislaufrisiko deutlich.

 

mehr lesen

Quelle: JAMA 2015

 

 

 

Sauna
Herzinfarkt-Prophylaxe auf die entspannende Art
 

Saunagänge sind nicht nur erholsam,  sondern auch gesund. Daher der ärztliche Rat: möglichst oft und möglichst lange

Saunaaufenthalte erfreuen sich auch außerhalb von Finnland oder Russland zunehmender Beliebtheit. Doch bisher war nicht bekannt, wie sich häufige und jeweils lang anhaltende Saunaaufenthalte auf das das langfristige Herz-Kreislauf- und das  allgemeine Sterberisiko auswirken. Kann man seine Vorliebe für Saunaaufenthalte auch übertreiben?

 

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Der Experten Kommentar hier
Quelle: JAMA Internal Medicine

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern betreffen weltweit Millionen von Patienten und erhöhen das Risiko für andere Herzkrankheiten wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.

Aufgrund dieses Risikos ist die Frage wichtig, was Menschen tun  können, um die Entstehung von Herzrhythmusstörungen zu vermeiden. Bis heute erweist sich sowohl die Therapie der Herzrhythmusstörungen als schwierig, als auch die Vorbeugung dieser Erkrankungen

mehr lesen

Quelle: Heart 2015

 

 

 

Herzkrankheiten vorbeugenwige Kontrahenten Butter und Margarine: seit Jahrzehnten  werden die Verbraucher durch die Ergebnisse sich zum Teil diametral widersprechender Studien verunsichert.

Was ist nun wirklich gesünder für Herz- und Kreislauf ?  Ein in Bild online publizierter Artikel bricht eine Lanze für die Margarine. Diese Streichfette enthalten nämlich laut aktueller Laboranalysen deutlich weniger gehärtete Fette (Transfettsäuren) als Butter und Mischprodukte.

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Quelle: Bild online

 

 

 

Gesunde Ernährung

Endlich: jetzt kann man cholesterinhaltige Lebensmittel  ohne ein  schlechtes Gewissen zu haben in beliebigen Mengen genießen. Das ist gut so.  Schließlich ist Fett der Aromaträger und sorgt für den guten Geschmack vieler Speisen !

Herzinfarkt-Prophylaxe - die längst überfällige Kehrtwende bei der kompromisslosen Hexenjagd aufs Cholesterin beweist, dass es sich bei dem über Jahrzehnte geführten Kampf gegen das Fett mit dem gravierenden  Imageproblem  offenbar in erster Linie um viel Lärm um nichts gehandelt hat.

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Quellen:  Dietary Guidelines Advisory Committee report (Free PDF), USA Todaypan> story (Free), Background: NEJM Journal Watch General Medicine summary on egg consumption and heart disease and stroke (Your NEJM Journal Watch registration required)

 

 

 

Stoffwechselleiden Diabetes : Risiko fürs Herz
Die Zuckerkrankheit als wichtiger Risikofaktor für lebensbedrohliche Herz-Kreislaufkrankheiten und vorzeitigen Tod. Diabetiker haben ein um 30% erhöhtes Sterberisiko.          

Im renommierten Fachblatt British Medical Journal wurde jetzt eine Studie veröffentlicht die eindeutig belegt,  dass eine bestehende Zuckerkrankheit einer der wichtigsten Risikofaktoren für Krankheit und frühen Tod ist.  

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

HerzkrankheitenHerzinfarkt-Diagnose wird revolutioniert

Neue hochsensible Troponin-Tests erlauben heute die von Ärzten  dringend benötigte frühe Ausschlussdiagnose eines  akuten Herzinfarkts

In vielen Fällen ist es selbst für unerfahrene Ärzte und informierte Laien  relativ leicht einen Herzinfarkt zu diagnostizieren. Doch es gibt auch Fälle, die einen großen zeitlichen, diagnostischen und finanziellen Aufwand erforderlich machen, bevor ein Herzinfarkt von einem Experten sicher bestätigt,  - oder ausgeschlossen werden kann.

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Quelle: BMJ

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen: selbst ein leichter Bluthochdruck sollte auf Dauer behandelt werden.

Bereits die Senkung leicht erhöhter Blutdruckwerte um durchschnittlich 2.4 - 3.6 mm Hg vermindert das Schlaganfall-, Herzinfarkt- sowie das allgemeine Sterberisiko innerhalb von nur 5 Jahren um rund ein Viertel.

mehr lesen
Quelle:  Annals of Internal Medicine article (Free) Background: NEJM Journal Watch General Medicine summary of JNC8 hypertension guideline (Free) -  
See more at: http://www.jwatch.org/fw109668/2014/12/23/treating-mild-hypertension-might-confer-cardiovascular?query=pfw#sthash.UYUcQxYQ.dpuf


 

 

Gesunde Ernährung

Experten halten es für ratsam Fleisch und Fleischprodukte möglichst oft durch  Seitan und Sojaprodukte wie Tofu und Tempeh zu ersetzen.  Aus Pflanzen gewonnene Fleisch-Alternativen enthalten kein Cholesterin, weniger gesättigte und mehr ungesättigte Fettsäuren als Fleisch und Wurst. Auch ihre Klima- und Wasserbilanz ist besser als die von Fleisch. Ernährungsforscher empfehlen insbesondere Öko-Produkte aus regionaler Herstellung. Spiegel online hat die Vor und die möglichen Nachteile der Fleisch-Alternativen aufgelistet.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Mittelmeerdiät: gesunde Ernährung

Eine seit Jahrzehnten laufende wissenschaftliche Studie hat nun den Beweis erbracht, dass eine gesunde Ernährung wie die beliebte Mittelmeerdiät  tatsächlich über eine nachweisbare Veränderung der Erbmasse (Verlängerung der Telomere der DNS) in der Lage ist, die im Körper ablaufenden Alterungsvorgänge aufzuhalten, das Herzinfarktrisiko abzusenken und so die Lebenszeit zu verlängern (healthy aging).

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal
 

 

 

 

Zuckerersatzstoffe

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

mehr lesen
Quelle: Nature 2014

 

 

 

 

Milch und Milchprodukte

Gesunde Ernährung im Alter: oft eine Gratwanderung

Ein hoher Milchkonsum erhöht bei älteren Menschen das Sterbe-Risiko und kann gleichzeitig weder das Osteoporose-,  noch das Knochenbruch-Risiko vermindern.  Dieses besorgniserregende Ergebnis der Untersuchung betraf nur die Milch und nicht fermentierte Milchprodukte. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2014

 

 

 

 

Venenthrombose

Ärzte positiv überrascht:  das hohe Rückfall-Risiko konnte durch eine Aspirin-Therapie um mehr als ein Drittel vermindert werden.

Eine erste, nicht durch äußerliche Umstände provozierte Venenthrombose wird im Regelfall mit einem blutverdünnenden Medikament behandelt. Doch die Ärzte fragen sich, welche Rolle dabei das preisgünstige Aspirin spielen kann?

mehr lesen
Quelle: Circulation 2014

 

 

 

 

Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft.  

mehr lesen

Quelle: New England Journal of Medicine 2014

 

 

 

 

Gesunde Ernährung contra Herzkrankheiten

Herzinfarkt Prophylaxe durch gesunde Ernährung: welche Diät ist die richtige für Ihr Herz ?



Sowohl  fett-, als auch kohlehydratarmen Diäten haben  unter Ärzten, Ernährungsberatern  und medizinischen Laien ihre überzeugte, zum Teil geradezu fanatische  Anhängerschaft. Doch wer hat recht? 

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine





Herzinfarkt-Prophylaxe

Es ist unbestritten, dass ein bestehender hoher Blutdruck (Hypertonie)  das Herz-Kreislaufrisiko deutlich erhöht - also der Gesundheit schadet.

Doch ab welchem Blutdruckwert müssen Medikamente eingenommen werden? Ein milder Bluthochdruck wird nämlich nach Meinung erfahrener Experten besser durch Änderungen des Lebensstils behandelt.

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Quelle: youTube und British Medical Journal

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Kochsalz in der Nahrung: zu viel oder zu wenig salzen?  Beides ist offenbar für die Gesundheit schädlich!

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine 2014

 

 

 

 

Herzkrankheiten

Herzrhythmusstörungen: innovative Technologie wird entwickelt

Herzschrittmacher ohne Batterie: Möglicherweise wird es in naher Zukunft Herzschrittmacher geben, die ganz ohne Batterie auskommen. Dieser neue Schrittmacher basiert auf der seit Jahrzehnten bewährten Mechanik einer sich automatisch aufziehenden Uhr. Sollte diese Neuentwicklung Marktreife erlangen, so könnten in Zukunft Batteriewechsel-OP´s überflüssig werden.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe: Sekundärprävention

Polypill erhöht bei Herzinfarkt-Patienten die Therapietreue (Compliance)

Nach einem ersten Herzinfarkt setzt oft eine relativ aufwändige Therapie ein, bei der die betroffenen Patienten mehrere Medikamente einnehmen müssen.  Diese relativ komplizierten ärztlichen Anordnungen führen erfahrungsgemäß dazu, dass insbesondere viele jüngere Patienten den Anordnungen der Ärzte nicht folgen.
Um dieses Problem abzumildern oder gar zu lösen, entwickelten die Kardiologen bereits vor einigen Jahren die sog. Polypill, bei der eine einzige Tablette alle benötigten Medikamente  enthält.

mehr lesen
Quelle: J Am Coll Cardiol. 2014 Aug 29. pii: S0735-1097(14)05941-5. doi: 10.1016/j.jacc.2014.08.021. [Epub ahead of print]

 

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung mit B-Vitamin

Vitamin Niacin (Vitamin PP) enttäuscht Ärzte abermals

Das Vitamin Niacin (Nikotinsäure) aus der Gruppe der B-Vitamine erwies sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung als nicht geeignet,  um ein erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko abzusenken.

mehr lesen
Quelle: New England Journal

 

 

 

 

Herzinfarkt Prophylaxe

Nicht jeder hohe Blutdruck ist ein therapiebedürftiger Bluthochdruck (Hypertonie).   Spezielle Messungen wie die Pulswellen-Analyse führen schnell auf die richtige Spur.

mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper , Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2014

weitere Informationen zum Thema Blutdruckschwankungen hier

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch vegetarische Diät?

Bluthochdruck: eine vegetarische Diät senkt sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine 2014

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Unverdauliche Ballaststoffe gehören unbedingt zu einer gesunden Ernährung - je mehr, desto besser. Eine neue Studie zeigt: Je größer der Anteil an unverdaulichen Fasern in der Nahrung ist, um so mehr kann das Herz-Kreislaufrisiko abgesenkt werden.

Lange Zeit spielten unverdauliche Ballaststoffe in erster Linie im Zusammenhang mit der Vorbeugung von Darmkrebs eine Rolle. Doch dann mehrten sich die Anzeichen dafür, dass die Ballaststoffe auch bei der Verhütung von Herzkrankheiten eine wichtige Rolle spielen. 

mehr lesen
Quelle:  British Medical Journal 2013,
Zur Originalquelle  hier  (kostenloser Volltext in englischer Sprache)

 

 

 

Gesunde Ernährung: Verlängern Nüsse die Lebenserwartung? Der regelmäßige Genuss sowohl von Erdnüssen, als auch von an Bäumen wachsenden Nüssen senkt das allgemeine Sterberisiko.

In zwei großen, wissenschaftlich anspruchsvollen  Studien zeigte sich, dass der regelmäßige Konsum von Nüssen   das allgemeine Sterberisiko dosisabhängig absenkt.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe: Die regelmäßige Einnahme kleiner Mengen von Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäutre) senkt der Herzinfarkt- und das Krebs-Risiko. Doch ist die Gesamtbilanz der Therapie positiv?

Seit mehreren Jahrzenten wird wissenschaftlich untersucht, ob die regelmäßige Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin tatsächlich in der Lage ist, das Herz-Kreislauf- und das Krebs-Risiko zu senken.

mehr lesen

Quelle:  2013 Sep;17(43):1-253. doi: 10.3310/hta17430.

 

 

 

Rauchen
Verdacht widerlegt: Nikotinentwöhnung mit Unterstützung von Medikamenten wie Varenicline oder  Bupropion erhöht im Vergleich zu den konkurrierenden Nikotin-Ersatztherapien das
Suizid-Risiko nicht. 

Damit können nun die Wirkstoffe Bupropion und Varenicline ohne Bedenken angewandt werden. Ihre Wirkung entspricht in etwa jener der Nikotin-Ersatztherapie, bzw. der auch weit verbreiteten Anwendung einer Verhaltens-Therapie.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Sport und Krankheitsvorbeugung
Sekundärprophylaxe Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall durch Bewegung

Zahlreiche wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der Verhütung von Krankheiten wie Diabetes,  Herzinfarkten und Schlaganfällen. Dabei zeigte es sich, dass Bewegung und Sport im Rahmen der Vorbeugung ebenso gut in der Lage ist, das Mortalitätsrisiko zu senken, wie die üblicherweise verordneten Medikamente.

 mehr lesen
Quelle: Spiegel online, British Medical Journal 2013

 

 

 

 

Herz-Kreislaufstörungen

Orthostatisch bedingte Blutdruckabfälle, und die damit verbundene Sturzgefahr, kann mit krankengymnastischen Übungen bekämpft werden.

mehr lesen
J Am Geriatr Soc. 2013 Jul;61(7):1152-7. doi: 10.1111/jgs.12313. Epub 2013 Jun 10.

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Was ist gesünder: Joggen oder Walken?

US-Forscher behaupten, dass moderate Bewegung den gleichen Effekt hat wie schweißtreibendes Training. Um gesund zu bleiben, muss man sich als Freizeitsportler demnach nicht quälen. Doch ist das wirklich so?

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch Bypass-Operationen

Bei Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) sind die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgenden Herzkranzarterien häufig durch Kalk-Fettablagerungen verengt. Ein Herzinfarkt droht. Eine Bypass-Operation stellt die optimale Durchblutung des Herzmuskels sicher. Doch wie soll die Operation durchgeführt werden? Mit oder ohne Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine?

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

 

Gesunde Ernährung
Bier ist ein Lebensmittel, das  - in vernünftigen Maßen genossen - die Gesundheit auf vielfältige Weise fördert

In den letzten Jahren sind weltweit zahlreiche Studien rund um das Thema Bierkonsum und seine Folgen angefertigt worden. Die Ergebnisse sind rundum erfreulich und rechtfertigen die Empfehlung eines mäßigen, aber regelmäßigen Biergenusses.

mehr lesen
Quelle: Care2 Causes

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe durch Nahrungsumstellung? Verwirrung um Fette.

Sind die bisher von Diät-Experten erteilten Ratschläge falsch? Die Umstellung von gesättigten auf ungesättigte Fettsäuren scheint das Herz-Kreislaufrisiko nämlich nicht nur nicht zu senken, sondern möglicherweise sogar zu erhöhen.

mehr lesen
Quelle:  British Medical Journal 2013, Feb 4;346:e8707. doi: 10.1136/bmj.e8707.

 

 

 

Impotenz als Risiko-Marker für Herz-Kreislaufkrankheiten

Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte in New South Wales, Australien, die Zusammenhänge zwischen Impotenz (Erektile Dysfunktion ED) und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Erektile Dysfunktion natürlich kein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen ist, aber durchaus ein Marker, an dem sich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko ablesen lässt.

mehr lesen
Quelle: PLOS Medicine, 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung

Die oft als Nahrungsergänzungsmittel eingenommenen Vitamine und Antioxidantien versagten auf ganzer Linie: weder Vitamine, noch antioxidativ wirkende Substanzen sind  im Zuge der Primär-,  bzw. Sekundär-Prophylaxe lebensbedrohlicher Herz-Kreislauferkrankungen in der Lage, das Herzinfarkt- bzw. Schlaganfall-Risiko zu senken. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Therapie mit zusätzlichen Bluttransfusionen?

Die umstrittene Therapie-Variante erweist sich nun als sehr gefährlich.

mehr lesen
Quelle: Archives of Internal Medicine 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Entwarnung: der regelmäßige Genuss von Eiern erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht

Eier enthalten im Vergleich zu anderen Lebensmitteln relativ viel Cholesterin. Insbesondere das sog. "böse" LDL-Cholesterin gilt seit vielen Jahren als selbständiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch das Risiko des Eierkonsums wird offenbar überschätzt.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe Dicke leben länger

Neue Studien haben gezeigt, dass ein leichtes Übergewicht gesund ist und die Überlebenschancen verbessert. Auf Spiegel online können Sie Ihren Body-Mass-Index (BMI) berechnen um zu sehen, ob Sie auf der sicheren Seite sind.

mehr lesen

Quelle: Spiegel online

 

 

 


Herzinfarkt-Vorbeugung
Erhöhte Blutfette: Bewegung und Sport wichtiger als Cholesterinsenker ?

Seit Jahrzehnten sind die Ärzte davon überzeugt, dass das "gute" Cholesterin (HDL-C) dem Herzinfarkt entgegenwirkt und das "böse" Cholesterien (LDL-C) das Herz-Kreislaufsystem dauerhaft schädigt. Doch nun gerät dieses Dogma ins Wanken. Offenbar schützen Bewegung und Sport besser vor Blutgefäßschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall, als die zahllosen Cholesterinsenker die auf dem Markt sind und Milliarden-Kosten verursachen. 

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, New England Journal of Medicine

 

 

 

Kardiologie Herzkrankheiten
Vorhofflimmern: Alte Herzen flimmern gern und keiner merkt's

Vorhofflimmern gehört zu den typischen Alterskrankheiten. Es tritt bei jedem Sechsten über 80-Jährigen auf. Im Alter zwischen 60 und 80 Jahren ist etwa jeder 12. betroffen. Doch kaum einer spürt etwas, wenn sein Herz - sei es kurzfristig, sei es auf Dauer - aus dem Takt gerät.

mehr lesen
Quellen: Dr. Ulrike Röper 18. Weltkongress für kardiale Elektrophysiologie und kardiale Technologie (Cardiostim), Nizza 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
"Idiopathische Hypertonie": Vergessen Sie's! 

Eine umfassende Suche fördert bei den meisten Patienten eine konkrete Ursache zu Tage.

mehr lesen
Quellen: Dr. Ulrike Röper vom Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2012

 

 

 

Hypertonie-Therapie (Behandlung Bluthochdruck)

Häufig verordnete Antihypertonika (Blutdrucksenker) aus der Familie der natriumsparenden Diuretika senken  in der üblichen Dosierung den erhöhten Blutdruck nicht.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Studie

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen und Vitaminmangel

Multivitamin-Tabletten senken bei älteren Männern das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht.

mehr lesen
Quelle: JAMA

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen
Wird eine bestehende Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) derzeit generell falsch behandelt?

Eine Herzmuskelschwäche ist oft die Folge eines durchgemachten Herzinfarkts. Die von vielen Ärzten bei dieser Krankheit  empfohlene, strenge kochsalzarme Diät (1,8 Gramm Kochsalz pro Tag) verdoppelt -  im Vergleich zur eher üblichen "normalen" Ernährung (2,8 Gramm Kochsalz)  - sowohl die durch die Herzmuskelschwäche bedingte Häufigkeit von   Krankenhaus-Einweisungen, als auch das Sterberisiko des individuellen Patienten. Die Studie bestätigt mit ihren überraschenden Ergebnissen- in Bezug auf den Kochsalzanteil in der Nahrung - die  Lebensweisheit,   dass  zu viel und zu wenig gleichermaßen schädlich sein kann.

mehr lesen
Quelle: Heart. 2012 Aug 21. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Fischölkapseln versagen auf ganzer Linie

Wer Omega-3-Kapseln in der üblichen Dosierung mit der Hoffnung einnimmt, damit sein Herz-Kreislauf-Risiko abzusenken, wird bitter enttäuscht. Zu diesem Ergebnis kam nun eine wissenschaftliche Studie.

mehr lesen
Quelle: Journal of the American Medical Association (JAMA)
 
 

Hightech-Wunder: Kardiologen implantieren weltweit erstmals neue Defibrillator-Generation

Gerät zur kardialen Re-Synchronisationstherapie optimiert die Behandlung automatisch und kontinuierlich.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation Medizinische Hochschule Hannover

 

 

 

Schlaganfall-Prophylaxe
Schokolade senkt bei Männern das Schlaganfall-Risiko um 20%

Zahlreiche kleinere Studien erbrachten in der Vergangenheit bereits Hinweise darauf, dass die in Schokolade enthaltenen Flavone und Flavinoide positiv auf den Gesundheitsstatus auswirken.

mehr lesen
Quelle: Neurology 2012

 

 

 

Eine medikamentöse Bluthochdruck-Therapie ist oft aus medizinischer und ökonomischer Sicht sinnlos

Die intensive Behandlung eines leicht bis mittelgradig erhöhten Blutdrucks ist offenbar nicht in der Lage, das erhöhte Herz-Kreislaufrisiko, bzw. die Zahl von tödlichen Herzinfarkten und Schlaganfällen  abzusenken.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration, British Medical Journal 2012

 

 

 

Knoblauch senkt den Blutdruck

Die unabhängige Wissenschaftsorganisation "Cochrane Collaboration" analysierte zwei Studien und fand heraus, dass täglich eingenommener Knoblauch im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) in der Lage ist den Blutdruck  um rund 10 mm Hg abzusenken.

mehr lesen
Quelle:Cochrane Collaboration 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung: Schokolade senkt erhöhten Blutdruck

Schwarze Schokolade und andere Kakao-Produkte die hohe Anteile von Flavonen und Flavonoiden enthalten, bewirken eine Blutdrucksenkung. Eine Untersuchung der Cochrane Organisation konnte unter anderem schwarzer Schokolade eine statistisch signifikante, wenn auch geringfügige, blutdrucksenkende Wirkung bestätigen.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, The Cochrane Library
 
 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012
 
 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

mehr lesen
Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66. 

 

 

 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko.

mehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.



Herzinfarkt-Vorbeugung durch medikamentöse Senkung eines erhöhten Cholesterin-Blutspiegels

Dass der Cholesterin-Gehalt des Blutes  bei der Entstehung einer Atherosklerose (sog. Adernverkalkung) eine wichtige Rolle spielt, ist unbestritten und schon lange bekannt. Unklar ist bisher allerdings, ob aus medizinischer Sicht eine Senkung des Cholesterin-Blutspiegels auch bei jenen  Patienten sinnvoll ist, die ein niedriges individuelles Herzinfarkt-Risiko haben.

mehr lesen
Quelle: Lancet. 2012 May 16.

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Über 250.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Wie hoch das individuelle Risiko tatsächlich ist, können Besucher der Website der Deutschen Herzstiftung unkompliziert und innerhalb weniger Minuten mit einem Onlinetest herausfinden.

mehr lesen
Quelle: Deutsche Herzstiftung

 

 

 

Herzkrankheiten
Herzinfarkt-Vorbeugung für Schleckermäuler.

Schwarze Schokolade schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e3657 (Published 31 May 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e3657

 

 

 

Genanalysen helfen bei der Prophylaxe
Herzinfarkt-Vorbeugung durch gezielte Manipulation der Blutfettwerte?
 

Nichts genaues weiß man nicht....

mehr lesen
Quelle: The Lancet, Early Online Publication, 17 May 2012 doi:10.1016/S0140-6736(12)60312-2

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Auch im Rahmen der Sekundärprophylaxe (Vorbeugung eines Zweit-Herzinfarkts) versagen die als frei verkäufliche Nahrungs-Ergänzungsmittel vermarkteten Omega-3-Fettsäuren auf ganzer Linie.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(9):686-694. doi:10.1001/archinternmed.2012.262

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung 

Regelmäßiges Laufen (Jogging) erhöht bei Männern und Frauen gleichermaßen die Lebenserwartung  um viele Jahre.

mehr lesen
Quelle: EuroPRevent 2012 meeting; May 3-5, 2012; Dublin, Ireland.

 

 

 

Wer viel Kaffee trinkt lebt länger - möglicherweise....

Kaffee wird von Millionen Menschen geliebt und in großen Mengen konsumiert - gleichzeitig wird ihm aber von Kritikern unterstellt, dass er - im Übermaß genossen - Herz und Kreislauf schädigt.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine, 2012

 

 

 

Erhöhen Zahnfleischerkrankungen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und Herzinfarkten konnte nicht gefunden werden. Die regelmäßige und aufwändigen Zahnreinigung senkt das Herz-Kreislaufrisiko offenbar nicht.

mehr lesen
Quelle: Circulation 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit Fischöl

Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl gewonnene Fettsäuren) senken nicht wie angenommen das Risiko eines Zweit-Herzinfarkts oder -Schlaganfalls

mehr lesen
Quelle: Annals of  Internal Medicine 2012 


 

Hoher Fleischkonsum schadet der Gesundheit

Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore.  Jetzt steht fest, dass sich auch das Sterberisiko erhöht. 

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12. [Epub ahead of print]

 

 

 

Schokolade schmeckt und ist offenbar gesund für Körper und Seele

Ein hoher Schokoladen-Konsum galt lange als ein wenig lasterhaft und außerdem schädlich für die Gesundheit.  Doch diese negative Einschätzung ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht länger aufrecht zu erhalten.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 26;172(6):519-21.  PMID: 22450943 [PubMed - in process]

 

 

 

Statine senken das Operationsrisiko

Die zur Gruppe der Statine gehörenden Blutfettsenker vermindern bei Operationen das Herzinfarkt-Risiko.

mehr lesen
Quelle: Arch Surg. 2012 Feb;147(2):181-9.

 

 

 

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen

Gelegentlich werden bei Hochdruckkranken an beiden Arme unterschiedliche Blutdruckwerte gemessen. Diese Differenz  kann ein deutliches Warnzeichen sein.

mehr lesen
Quelle: Lancet. 2012 Jan 27. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkte ohne den typischen Brustschmerz

Ein akuter Herzinfarkt ist bei Frauen oft aufgrund untypischer Krankheitszeichen schwieriger zu diagnostizieren als bei Männern.

mehr lesen
Quelle: JAMA Februar 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung
Rauchen während der Schwangerschaft

Die Anwendung von Nikotinpflastern ist bei schwangeren Raucherinnen nicht effektiver als ein Scheinmedikament.

mehr lesen
Quelle: N Engl J Med 2012; 366:808-818

 

 

 

Rauchen und Übergewicht: Herzinfarkt-Vorbeugung

Die meisten Menschen die das Rauchen aufgeben, beobachten an sich eine unerwünschte Zunahme des eigenen Körpergewichts. Da Übergewicht als Risiko-Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall gilt, kommen die Ex-Raucher so leicht vom Regen in die Traufe. Um diese zusätzlichen Pfunde zu verhindern, werden den Betroffenen von allen möglichen "Experten" zahllose Therapiemethoden angeboten.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jan 18;1:CD006219. 

 

 

 

Bluthochdruck Behandlung und Herzinfarkt-Risiko

Zu welcher Tageszeit sollten blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden? Eine Forschergruppe ging nun dieser Frage nach und fand heraus, dass die Einnahme vor dem zu Bett gehen das Herzinfarkt-Risiko senkt.

mehr lesen
Quelle: J Am Soc Nephrol. 2011 Dec;22(12):2313-21. Epub 2011 Oct 24. (Original) PMID: 22025630/a>

 

 

 

Diabetes-Therapie kann man auch übertreiben

Eine Frage wird seit Jahren kontrovers diskutiert: Sollen Ärzte Patienten die unter einer Zuckerkrankheit Typ II leiden besonders intensiv behandeln, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risko zu senken ?  

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6898 (Published 24 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6898

 

 

 

Herzinfarkt-Risiko bei alten Menschen - Blutfette  um jeden Preis senken. Ist das wirklich sinnvoll ?

Je höher der Blutfettspiegel (Gesamtcholesterin) bei älteren und alten Menschen ist, um so geringer ist deren Risiko an Krankheiten zu sterben, die wie die Krebserkrankungen nichts mit dem Herz-Kreislaufsystem zu tun haben.

mehr lesen
Quelle: Journal of the American Geriatrics Society   Volume 59, Issue 10, pages 1779–1785, October 2011 

 

 

 

Rauchen
Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer lebensbedrohlichen chronischen Nikotinsucht

Rauchen abgewöhnen  - für viele Betroffene ein nur schwer zu realisierendes Ziel. Der im Goldregen  (Laburnum, auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt)  enthaltene  - und bisher insbesondere bei Kindern als hochgiftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann Erwachsenen helfen,  ihre Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.

mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online

 

 

 

Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit

Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert  bei Frauen offenbar das Risiko,  an einer Depression zu erkranken.

 

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427

mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie hier und hier

 

 

 

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe

Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Vorbeugung von Zweit-Herzinfarkten  und -Schlaganfällen - der sog. Sekundärprophylaxe.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

 

 

 

Überraschende Erkenntnis bei Übergewicht

Möglicherweise schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall (Sekundär-Prophylaxe). 

mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings

 

 

 

Herzkrankheiten
Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung

Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente.

mehr lesen
Quelle: BMJ article (Free)

 

 

 

US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher

Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine   hier

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht wie angenommen und erhofft vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

mehr lesen
Quellen: AAm J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.115

 

 

 

Niedrige Vitamin-D-Blutspiegel sind ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislaufkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall.  

In der hier vorgestellten Untersuchung zeigte sich, dass die medikamentöse Erhöhung niedriger Vitamin-D-Blutkonzentrationen in erstaunlich kurzer Zeit zu einem besseren Blutfluss sorgte.

mehr lesen
Quelle: J Am Coll Cardiol. 2011 Jul 5;58(2):186-92.


Rheumamittel erhöhen Herzinfarktrisiko

Von den weit verbreiteten nicht-steroidalen Antiphlogistika die bei rheumatischen Erkrankungen und anderen Schmerzzuständen zum Einsatz kommen, geht ein weiteres Herz-Risiko aus. 

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343:d3450 doi: 10.1136/bmj.d3450 (published 4 July 2011)


Innovative Herzinfarkt-Therapie bei Vorliegen eines Herz-Schocks kann Leben retten

Eine kleine,  kürzlich von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene mechanische Pumphilfe, verbessert die Überlebenschancen von unter einem schweren Herz-Schock leidenden Herzinfarkt-Patienten.

mehr lesen
Quelle: Crit Care Med. 2011 May 19. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch technisch aufwändige Screening-Untersuchungen bei gesunden Menschen. Ist das sinnvoll?  

Der breite Einsatz der computertomographischen Angiographie (CTA) kann im Fall einer vermuteten Verkalkung der Herzkranzgefäße zu einer bedenklichen und kostentreibenden Überdiagnostik von "Pseudo-Krankheiten" führen, die die Gesundheit der Untersuchten gefährdet.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Arch Intern Med. Published online May 23, 2011. doi:10.1001/archinternmed.2011.205  

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung (Sekundär-Prophylaxe)

Rheuma-Medikamente aus der Gruppe der sog. "nicht-steroidalen Antiphlogistika"  erhöhen bei Herzinfarkt-Patienten das Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben, bzw. einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden.

mehr lesen
Quelle: Circulation. 2011 May 24;123(20):2226-35.
Epub 2011 May 9.
 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit der Polypill

Das unkonventionelle Konzept einer allgemeinen Herzinfarkt-Vorbeugung in einer Art "Schrotschussverfahren"  hat ihre erste  Bewährungsprobe in der Praxis bestanden.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 342:d3355 doi: 10.1136/bmj.d3355 (Published 27 May 2011) Cite this as: BMJ 2011; 342:d3355 ,Four in one polypill halves predicted cardiovascular risk, international study shows

 

 

 

Hypertonie-Therapie- Verdacht gegen Medikamente wurde entkräftet

AT1-Antagonisten senken den Blutdruck und gleichzeitig auch das Risiko an einem Herzinfarkt, einer Herzschwäche  oder Schlaganfall zu erkranken. Selbst das Diabetes-Risiko wird vermindert. 

mehr lesen
Quelle: Abstract Fachblatt British Medical Journal

 

 

 

Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher  die Angst schlägt mit

Nach Implantation eines Herzschrittmachers beginnt ein neues Leben. Das kann aber für den Patienten durchaus auch Tücken haben.  

mehr lesen
Quelle: Medizin-Journalisten-Stammtisch, eine werbende Informations-Veranstaltung des Unternehmens Biotronik, München 2011

 

 

 

Hypertonie als Risikofaktor - Bluthochdruck-Behandlung mit salzarmer Ernährung in der Kritik

Ein erhöhter Blutdruck gilt seit Jahrzehnten als eine der Hauptursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie ein hohes Sterberisiko. Daher werden Jahr für Jahr weltweit im Zuge einer Herzinfarkt-Prophylaxe  Milliarden ausgegeben, um den Bluthochdruck medikamentös, bzw. durch zum Teil drastische  Änderungen der Lebensführung abzusenken. Dazu gehört auch eine kochsalzarme Ernährung, die bei einigen Menschen die Lebensqualität nicht unerheblich mindern kann.  Doch jetzt nährt eine wissenschaftliche Langzeitstudie den dringenden Verdacht, dass eine kochsalzarme Diät das Herzinfarkt- und Sterberisiko nicht senkt, sondern möglicherweise sogar drastisch erhöht. Weitere vorurteilsfreie Forschung ist nun dringend erforderlich.

mehr lesen
Quelle: Abstract einer im  Fachjournal JAMA publizierten Langzeitstudie  

 

 

 

Herzinfarkt-Risiko

Ungewohnte sexuelle Aktivitäten und andere außergewöhnliche körperliche Anstrengungen können bei älteren Personen mit schlechtem Trainingszustand einen Herzinfarkt auslösen. Doch regelmäßige körperliche Belastung  und ein sich daraus ergebender guter Trainingszustand schützen Herz- und Kreislauf und sind eine wichtige Voraussetzung für ein langes und erfülltes Sexualleben.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract JAMA

 

 

Krebsgefahr durch Röntgenuntersuchungen

Vermutlich sind mehr als 30% der bei Patienten und Ärzten gleichermaßen beliebten Computertomografien (CT) aus medizinischer Sicht  nicht wirklich erforderlich. Daher sollte die durch die Strahlenbelastung erhöhte Tumorgefahr mehr beachtet werden.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract British Medical Journal

 

 

Hypertonie-Therapie:  Blutdrucksenker (Antihypertonika)  erhöhen das Krebsrisiko nicht

Nur eine Ausnahme bestätigt möglicherweise diese allgemeine Regel. 

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt  LLancet Oncol. 2011 Jan;12(1):65-82. Epub 2010 Nov 29. (Review) PMID: 21123111

 

 

Übergewicht und Fettsucht - bisher zu Unrecht generell verteufelt?  

Übergewicht (Praeadipositas) und Fettsucht (Adipositas) erhöhen bei Menschen die einen ersten Schlaganfall erlitten haben sowohl in der Früh-, als auch der Spätphase deutlich die Überlebenschancen.  Normalgewichtige haben im Vergleich zu ihren eher moppeligen Leidensgenossen ein höheres Sterberisiko. Dieses paradox erscheinende Phänomen kann bisher wissenschaftlich noch nicht zufriedenstellend erklärt werden. Vermutlich hat auch die Medaille Fettsucht zwei Seiten.  

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Stroke

 

 

Schlafstörungen und gestörter Bio-Rhythmus

Die innere Uhr tickt nach einem retinalen Zeitgeber. Der steuert Stoffwechsel und Wohlbefinden.

mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper, Medizin-Journalisten-Stammtisch, München 2010

 

 

Cochrane Studienauswertung: Herzinfarkt Prophylaxe

Eine blutfettsenkende Statintherapie ist nur im Rahmen der Sekundärprophylaxe sinnvoll.

mehr lesen
Quelle:  Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 1. Art.

 

 

Abnehmen ist nicht leicht. Übergewichtige benötigen oft Hilfe durch Experten

Die Stiftung Warentest untersuchte zehn Websites die online Diäten anbieten. Die Redaktion der Zeitschrift Test empfahl besonders das kostenlose Angebot Gesund abnehmen der Apotheken Umschau.

mehr lesen
Quelle: Zeitschrift Test der Stiftung Warentest

 

 

Der Surgeon General der U.S.A. hat jetzt den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens publiziert. Die Ergebnisse sind schockierend

Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. wies in dem 700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass jeder 5. Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr belaufen sich die fianziellen Auswirkungen des Rauchens allein in den U.S.A. auf rund 200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig bewiesen, dass Tabakrauch selbst ein geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich ist.

mehr lesen 
Quelle: Presse-Information  Surgeon General U.S.A.

 

 

Bluthochdruck-Behandlung -Therapieresistenz

Obgleich für die Behandlung des Bluthochdrucks mittlerweile zahlreiche meist sehr effektiv wirkende Medikamente zur Verfügung stehen, gibt es Patienten, bei denen die medikamentöse Therapie nicht in der Lage ist, den erhöhten Blutdruck zufriedenstellend abzusenken. Diese Patienten haben ein sehr hohes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko.

mehr lesen 
Quelle: The Lancet /span> 2010 Nov 17. (Original) PMID: 21093036

 

 

Azetylsalizylsäure (ASS , u.a. Aspirin) senkt das Risiko für einen Krebstod

 

Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass der beliebte Schmerzkiller ASS, der auch zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall zum Einsatz kommt,  das Risiko für die unterschiedlichsten Krebserkrankungen absenkt. Der Wirkmechanismus ist aber weiterhin unklar.

mehr lesen 
Quelle: Spiegel online

 

 

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Vorbeugung mit Vitamin-B und Omega-3-Fettsäure

Die routinemäßige Gabe von B-Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren ist nach einem bereits durchgemachten Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht in der Lage das Risiko für weitere schwere Herz-Kreislauferkrankungen deutlich zu senken. Zu diesem enttäuschenden Ergebnis kam eine französische Forschergruppe der Universität Paris, Frankreich. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal 

 

 

Fettsucht: Ist extremes Übergewicht vielleicht doch Schicksal?

Forscher der Universität Witten/Herdecke suchen nach Vorhersage-Möglichkeiten, ob Abnehmen überhaupt möglich ist. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information UNIVERSITÄT WITTEN/HERDECKE

 

 

Bericht zum Burnout-Syndrom
Diagnostik derzeit völlig unklar

Die Differenzialdiagnose eines Burnout-Syndroms fällt schwer. Häufig kommen ähnliche Erkrankungen in Betracht. Wie das Burnout-Syndrom von diesen unterschieden wird, haben jetzt Wissenschaftler anhand der vorliegenden Studienliteratur untersucht.

mehr lesen
Quelle: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 

 

Viel hilft nicht immer viel....

Multimedikation und altersbedingte Nebenwirkungen: Ein Forscherteam der renommierten Privat-Universität Witten/ Herdecke veröffentlicht erstmals im Deutschen Ärzteblatt eine Liste mit für alte Menschen gefährlichen Medikamenten.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke

 

 

Herzinfarkt Vorbeugung:  Statine enttäuschen

Die Blutfettsenker sind im Zuge der sog. "Primär-Prophylaxe" bei Risikopatienten nicht in der Lage, das Auftreten eines ersten Herzinfarkts zu verhindern, bzw. das allgemeine Sterberisiko zu senken.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract eines im Fachblatt Archives of Internal Medicine veröffentlichten Artikels

 

Thrombose-Prophylaxe:  Welche Rolle spielt die Antibabypille bei der Entstehung von Thrombosen?

Lungenembolien sind bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.  Junge Mädchen und jüngere Frauen  werden in Deutschland viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010

 

Die Geheimarchive der Medizin

Wie Patienten durch Verschweigen von Wissen geschädigt werden.

mehr lesen
Quelle: IQWIG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen).  

 

 

 

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller der auch zur Verhütung von Herzinfarkten eingesetzt wird verbessert  bei regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der Woche)  nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

mehr lesen
Quelle: Journal of Clinical Oncology Februar 2010

 

 

   




Auf diesen Websites finden Sie seriöse Informationen
zum Thema
Herzinfarkt -Diagnose:

 

 


Netdoktor.com mehr lesen

 

Kardiologen im Netz mehr lesen

 

Herzinfarkt Diagnose mehr lesen

 

 

YouTube-Beitrag zum Thema Herzinfarkt Diagnose

Herzinfarkt erkennen

www.symptome-herzinfarkt.info 

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  FENO-Atemtest,FENO-Asthmadiagnose: Aerocrine Niox Mino zur Therapiekontrolle


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Die Cochrane Library ist eine elektronische Bibliothek, die man über das Internet benutzen kann. Sie enthält Aussagen über die Wirksamkeit medizinischer Behandlungsverfahren.




hier (deutsch)

hier (englisch)

 

 

 

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